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Herzlich Willkommen auf der Corona-Seite für Posaunenchöre des Posaunenwerkes Hamburg - Schleswig-Holstein. Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten aber auch Einschränkungen es derzeit für Posaunenchöre gibt.  Bitte bedenkt, dass dies nur eine Empfehlung des Posaunenwerkes ist und diese ohne Gewähr ist. Zudem verweisen wir darauf, dass eure zuständige Kirchengemeinde für euch verbindliche Rahmenbedingungen setzt. Trotzdem findet ihr hier die aktuelle Rechtslage mit Bewertung aus Sicht der Handlungsempfehlungen der Nordkirche.

Die entsprechenden Links zu den Rechtsquellen findet ihr hier:

Stand: 16. Juni 2021, verantwortlicher Redakteur: Landesposaunenwart Daniel Rau

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Proben mit Posaunenchören 

Für Schleswig-Holstein gilt:

Chorproben, die keinen beruflichen Zwecken dienen, dürfen innerhalb und außerhalb geschlossener Räume stattfinden.

Innerhalb geschlossener Räume:

Es dürfen nur Personen teilnehmen, die über ein maximal 24 Stunden altes negatives Testergebnis verfügen, vollständig geimpft oder genesen sind. Findet die Chorprobe im Stehen statt, dürfen maximal 25 Personen teilnehmen Findet die Chorprobe im Sitzen statt, dürfen maximal 125 Personen teilnehmen. Alle Teilnehmer:innen müssen sich auf einem festen Sitzplatz befinden und dürfen diesen höchstens kurzzeitig verlassen.

Außerhalb geschlossener Räume:

Es dürfen maximal 250 Personen teilnehmen. Alle Teilnehmer:innen müssen sich auf einem festen Sitzplatz befinden und sich dort stehend (also vor ihrem Stuhl stehend) oder sitzend aufhalten. Sie dürfen ihren Platz höchstens kurzzeitig verlassen. Die Teilnehmer:innen benötigen keinen negativen Test.

Sowohl für Proben innerhalb als auch außerhalb geschlossener Räume gilt:

Es ist ein Hygienekonzept zu erstellen und die Kontaktdaten sind zu erheben. Die üblichen Abstandsregeln sind einzuhalten. Grundsätzlich ist auch beim Singen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (h. eine medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) zu tragen. Die Teilnehmer:innen müssen nur dann keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sofern kein Publikum anwesend ist und ein Hygienekonzept erstellt wird, in dem zu erhöhten Mindestabständen, der Reinigung und Desinfektion gemeinsam genutzter Gegenstände und der Anordnung der Akteur:innen zueinander Auskunft gegeben wird.

Die Nutzung von Blasinstrumenten ist nur zulässig,  wenn zusätzlich zu den oben genannten Punkten auf den Umgang mit Kondenswasser bei Blasinstrumenten  und auf die Eindämmung der Aerosolausbreitung bei Blasinstrumenten eingegangen wird.

 Für Hamburg gilt:

Proben sind wieder möglich.

Der §4b ist aufgehoben. Angebote von Freizeitaktivitäten, Chorproben, aber auch Kulturveranstaltungen sind jetzt wieder möglich. Die entsprechenden Regelungen finden sich in den §§ 18 und 19.

§ 19 : Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße. Auch hier herrscht bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche.

Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Neu:  Proben von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen draußen wie drinnen wieder stattfinden. Eine Größe von Chören ist hierbei nicht vorgegeben Finden die Proben drinnen statt, muss ein negatives Testergebnis nach §10h vorliegen (getestet, genesen, geimpft). Auch ist drinnen ein Abstand von 2,5 Metern zueinander vorgeschrieben..

Anmerkung zu § 19:

Die Regelungen für Proben von Chören gelten auch für Auftritte von Chören; sie sind unter den üblichen Bedingungen von Veranstaltungen in Konzertsälen nach § 18 Absatz 1 Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung möglich. Auch Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen. In geschlossenen Räumen gelten dabei zusätzlich eine Testpflicht und ein erweiterter Abstand von 2,5 m.

Anmerkung zu möglichen Maßnahmen zur Eindämmung der Aerosolausbreitung bei Blasinstrumenten:

  • Kondenswasser sicher auffangen und desinfizieren
  • Auf eine sehr gute Belüftungssituation achten
  • nach Möglichkeit mit Raumtrennern (Spuckschutzwand aus Plexiglas o.ä.) oder Raumluftfiltern arbeiten
  • Abstände übererfüllen
  • Probenzeit nicht unnötig längen
  • ggf. ein Schutzflies für den Schallbecher verwenden

 

 

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Konzerte und Veranstaltungen

Für Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

Für Hamburg gilt:

Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen

$19 : Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße. Auch hier herrscht bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche.

Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Neu:  Proben von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen draußen wie drinnen wieder stattfinden. Eine Größe von Chören ist hierbei nicht vorgegeben Finden die Proben drinnen statt, muss ein negatives Testergebnis nach §10h vorliegen (getestet, genesen, geimpft). Auch ist drinnen ein Abstand von 2,5 Metern zueinander vorgeschrieben..

Anmerkung zu § 19:

Die Regelungen für Proben von Chören gelten auch für Auftritte von Chören; sie sind unter den üblichen Bedingungen von Veranstaltungen in Konzertsälen nach § 18 Absatz 1 Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung möglich. Auch Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen. In geschlossenen Räumen gelten dabei zusätzlich eine Testpflicht und ein erweiterter Abstand von 2,5 m.

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Mitwirkung bei Gottesdiensten - Open-Air

Die Mitwirkung ist möglich.

 

 

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Mitwirkung bei Gottesdiensten in der Kirche - mit Einschränkungen möglich.

In Hamburg:

Musizieren je nach Gemeindesituation möglich. Zahl der Musiker/innen im Sinne der Kontaktbeschränkungen so klein wie möglich halten.  2,5 Meter Abstand untereinander, 3 Meter Abstand zur Gemeinde.

In Schleswig-Holstein:

Gesang- und Blasmusikvortrag ist erlaubt, wenn es sich um Berufsausübung handelt,
um eine Prüfung oder die Musizierenden alle negativ getestet oder geimpft oder
genesen sind. Möglich ist theoretisch auch, dass alle vortragenden Sängerinnen und
Sänger Maske tragen.

Der Musikvortrag im Gottesdienst ist nach §13 Corona-BekämpfVO jetzt explizit geregelt.

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Musik vor diakonischer Einrichtung - mit Einschränkungen möglich.

In Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

In Hamburg gilt der § 30a Balkonkonzerte zur sozialen und kulturellen Teilhabe vulnerabler Menschen

(1) Balkonkonzerte und andere Darbietungen im Freien, die dergestalt durchgeführt werden, dass ein räumliches Zusammentreffen des Publikums nicht stattfindet und deren Zweck in der sozialen oder kulturellen Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen der Pflege, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Servicewohnanlagen gemäß § 2 Absatz 2 HmbWBG, Hospizen und ähnlichen Einrichtungen besteht, sind abweichend von § 4a Absatz 1 Satz 1 zulässig, wenn die folgenden Vorgaben eingehalten werden:

  1. ein Schutzkonzept ist nach Maßgabe von § 6 zu erstellen,
  2. es sind Kontaktdaten der Darbietenden nach Maßgabe von § 7 zu erheben,
  3. zwischen den Darbietenden und den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtungen ist ein Mindestabstand von 5 Metern zu gewährleisten,
  4. die Darbietenden müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten; bei Gesang und der Verwendung von Blasinstrumenten muss ein Mindestabstand von 2,5 Metern zueinander eingehalten werden.

(2) Die Anzahl der Darbietenden darf zehn Personen nicht überschreiten. Für die Darbietenden gilt die Kontaktbeschränkung gemäß § 4 Absatz 2 nicht.“

Die Formulierung des §3a (Ausgangsbeschränkungen) lässt keine Ausnahme für Gottesdienstbesuche zu. Osternachtsgottesdienste können damit nur ohne Besucher/innen stattfinden, also faktisch ausschließlich digital. 

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Einzelunterricht in Hamburg - ist wieder möglich.

§ 19: Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße.

Auch hier herrscht eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche. Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Achtung: Proben oder Aufführungen von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen drinnen weiterhin nicht stattfinden, sondern nur „für die berufliche Qualifizierung oder Fortbildung“ erbracht werden. Neu ist, dass Unterricht mit dem Einsatz von bis zu zwei Blasinstrumenten (also Lehrer/in und Schüler/in) wieder möglich ist. 

 

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Einzelunterricht in Schleswig-Holstein 

ist möglich. Es gelten die entsprechenden Hygienekonzepte.

Proben mit Jungbläser/innen sind analog zu den Proben der Chöre möglich.

siehe: Proben mit Posaunenchören

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Gruppenproben mit Jungbläser/innen

sind in wieder möglich.

 

 

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Ständchen

bei Privatpersonen sind mit entsprechendem Hygienekonzept möglich. (siehe Veranstaltungen)

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Platzmusiken aller Art! 

Für Hamburg gilt:

Der §4b ist aufgehoben. Angebote von Freizeitaktivitäten, Chorproben, aber auch Kulturveranstaltungen sind jetzt wieder möglich. Die entsprechenden Regelungen finden sich in den §§ 18 und 19.

Für Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

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Einzelüben

selbständiges, regelmäßiges, konzentriertes und zielführendes Üben alleine ist nach wie vor erlaubt! 🙂

Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder die Gelegenheit haben, in unseren Posaunenchören Musik zu machen!