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Herzlich Willkommen auf der Corona-Seite für Posaunenchöre des Posaunenwerkes Hamburg - Schleswig-Holstein. Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten aber auch Einschränkungen es derzeit für Posaunenchöre gibt.  Bitte bedenkt, dass dies nur eine Empfehlung des Posaunenwerkes ist und diese ohne Gewähr ist. Zudem verweisen wir darauf, dass eure zuständige Kirchengemeinde für euch verbindliche Rahmenbedingungen setzt. Trotzdem findet ihr hier die aktuelle Rechtslage mit Bewertung aus Sicht der Handlungsempfehlungen der Nordkirche.

Die entsprechenden Links zu den Rechtsquellen findet ihr hier:

Stand: 23 .August 2021, verantwortlicher Redakteur: Landesposaunenwart Daniel Rau

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Proben mit Posaunenchören 

Für Schleswig-Holstein gilt:

- Chorproben innen sind ohne Publikum ohne Maske am Platz möglich. Maskenpflicht auf den Wegen.

- es gilt die 3G-Regel für die Teilnahme

- die erhöhten Mindestabstände, die ein Hygienekonzept für Sänger und Bläser vorsehen soll (also 1,5m + x) sind jetzt  entfallen. In die FAQ ist diese Änderung noch nicht eingegangen.

Erhöhte Mindestabstände gelten nach den Erläuterungen nur noch für Veranstaltungen mit Publikum, dort sollen sie angemessen erhöht werden.

- der Mindestabstand von 1,5m darf nach §2 unterschritten werden, wenn geeignete physische Barrieren vorhanden sind.

- Chorproben werden nach §5c wie Veranstaltungen mit Sitzungscharakter behandelt. Dazu steht in den Erläuterungen:

  • 5c regelt Veranstaltungen mit Sitzungscharakter. Hier befindet sich ein fester Teilnehmerkreis über einen längeren Zeitraum auf festen Plätzen. Durch die festen Plätze kann zum einen die Einhaltung des Abstandsgebotes im Vergleich zu sich bewegenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern besser sichergestellt werden. Außerdem wird die Zahl der Interaktionen zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern reduziert. Zugelassen sind Steh- und Sitzplätze, an denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überwiegend aufhalten.

Bei Veranstaltungen mit Sitzcharakter muss sowohl innerhalb als auch außerhalb geschlossener Räume grundsätzlich keine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung mehr getragen werden. Nur dort, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb geschlossener Räume den Abstand nicht einhalten können, also auf den Zuwegungen, den sanitären Einrichtungen usw. bedarf es weiterhin einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hingegen darf sie abgenommen werden, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich an ihren jeweiligen festen Plätzen befinden und sich dort stehend oder sitzend aufhalten. Z.B. kann bei Chorproben vor den Stühlen gestanden werden. Soweit sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer von außen nach drinnen bewegen, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung aufgesetzt werden.

Für Hamburg gilt:

Proben sind wieder möglich.

Der §4b ist aufgehoben. Angebote von Freizeitaktivitäten, Chorproben, aber auch Kulturveranstaltungen sind jetzt wieder möglich. Die entsprechenden Regelungen finden sich in den §§ 18 und 19.

§ 19 : Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße. Auch hier herrscht bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche.

Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Neu:  Proben von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen draußen wie drinnen wieder stattfinden. Eine Größe von Chören ist hierbei nicht vorgegeben Finden die Proben drinnen statt, muss ein negatives Testergebnis nach §10h vorliegen (getestet, genesen, geimpft). Auch ist drinnen ein Abstand von 2,5 Metern zueinander vorgeschrieben.

Anmerkung zu § 19:

Die Regelungen für Proben von Chören gelten auch für Auftritte von Chören; sie sind unter den üblichen Bedingungen von Veranstaltungen in Konzertsälen nach § 18 Absatz 1 Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung möglich. Auch Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen. In geschlossenen Räumen gelten dabei zusätzlich eine Testpflicht und ein erweiterter Abstand von 2,5 m.

Anmerkung zu möglichen Maßnahmen zur Eindämmung der Aerosolausbreitung bei Blasinstrumenten:

  • Kondenswasser sicher auffangen und desinfizieren
  • Auf eine sehr gute Belüftungssituation achten
  • nach Möglichkeit mit Raumtrennern (Spuckschutzwand aus Plexiglas o.ä.) oder Raumluftfiltern arbeiten
  • Abstände übererfüllen
  • Probenzeit nicht unnötig längen
  • ggf. ein Schutzflies für den Schallbecher verwenden

 

 

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Konzerte und Veranstaltungen

Für Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

Für Hamburg gilt:

Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen

$19 : Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße. Auch hier herrscht bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche.

Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Neu:  Proben von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen draußen wie drinnen wieder stattfinden. Eine Größe von Chören ist hierbei nicht vorgegeben Finden die Proben drinnen statt, muss ein negatives Testergebnis nach §10h vorliegen (getestet, genesen, geimpft). Auch ist drinnen ein Abstand von 2,5 Metern zueinander vorgeschrieben..

Anmerkung zu § 19:

Die Regelungen für Proben von Chören gelten auch für Auftritte von Chören; sie sind unter den üblichen Bedingungen von Veranstaltungen in Konzertsälen nach § 18 Absatz 1 Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung möglich. Auch Bläserensembles können unter den Bedingungen des § 19 Absatz 1 und Absatz 2 der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in geschlossenen Räumen und im Freien proben und aufführen. In geschlossenen Räumen gelten dabei zusätzlich eine Testpflicht und ein erweiterter Abstand von 2,5 m.

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Mitwirkung bei Gottesdiensten - Open-Air

Die Mitwirkung ist möglich.

 

 

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Mitwirkung bei Gottesdiensten in der Kirche - mit Einschränkungen möglich.

In Hamburg:

Musizieren je nach Gemeindesituation möglich. Zahl der Musiker/innen im Sinne der Kontaktbeschränkungen so klein wie möglich halten.  2,5 Meter Abstand untereinander, 3 Meter Abstand zur Gemeinde.

In Schleswig-Holstein:

Gesang- und Blasmusikvortrag ist erlaubt, wenn es sich um Berufsausübung handelt,
um eine Prüfung oder die Musizierenden alle negativ getestet oder geimpft oder
genesen sind oder wenn alle vortragenden Sängerinnen und Sänger Maske tragen.

Musikvortrag im Gottesdienst ist nach §13 Corona-BekämpfVO jetzt explizit geregelt. In
geschlossenen Räumen dürfen nur Berufsmusiker*innen und negativ Getestete, Geimpfte
oder Genesene im Si. Von §2 Nummer 6 SchAusnahmV während des Musikvortrags die
Maske abnehmen

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Musik vor diakonischer Einrichtung - mit Einschränkungen möglich.

In Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

In Hamburg gilt der § 30a Balkonkonzerte zur sozialen und kulturellen Teilhabe vulnerabler Menschen

(1) Balkonkonzerte und andere Darbietungen im Freien, die dergestalt durchgeführt werden, dass ein räumliches Zusammentreffen des Publikums nicht stattfindet und deren Zweck in der sozialen oder kulturellen Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen der Pflege, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Servicewohnanlagen gemäß § 2 Absatz 2 HmbWBG, Hospizen und ähnlichen Einrichtungen besteht, sind abweichend von § 4a Absatz 1 Satz 1 zulässig, wenn die folgenden Vorgaben eingehalten werden:

  1. ein Schutzkonzept ist nach Maßgabe von § 6 zu erstellen,
  2. es sind Kontaktdaten der Darbietenden nach Maßgabe von § 7 zu erheben,
  3. zwischen den Darbietenden und den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtungen ist ein Mindestabstand von 5 Metern zu gewährleisten,
  4. die Darbietenden müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten; bei Gesang und der Verwendung von Blasinstrumenten muss ein Mindestabstand von 2,5 Metern zueinander eingehalten werden.

(2) Die Anzahl der Darbietenden darf zehn Personen nicht überschreiten. Für die Darbietenden gilt die Kontaktbeschränkung gemäß § 4 Absatz 2 nicht.“

Die Formulierung des §3a (Ausgangsbeschränkungen) lässt keine Ausnahme für Gottesdienstbesuche zu. Osternachtsgottesdienste können damit nur ohne Besucher/innen stattfinden, also faktisch ausschließlich digital. 

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Einzelunterricht in Hamburg - ist wieder möglich.

§ 19: Außerschulische Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen sind wieder möglich. Hierbei sind die Hygienevorgaben einzuhalten, die Kontaktdaten zu erheben, ein Schutzkonzept zu erstellen. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden. Eine zahlenmäßige Obergrenze ergibt sich aus § 9 bzw. der Raumgröße.

Auch hier herrscht eine Testpflicht, sie gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche. Bei künstlerischen und musikalischen Bildungsangeboten darf die Maske abgenommen werden, soweit dies „zwingend erforderlich“ ist.

Achtung: Proben oder Aufführungen von Chören bzw. mit Blasinstrumenten dürfen drinnen weiterhin nicht stattfinden, sondern nur „für die berufliche Qualifizierung oder Fortbildung“ erbracht werden. Neu ist, dass Unterricht mit dem Einsatz von bis zu zwei Blasinstrumenten (also Lehrer/in und Schüler/in) wieder möglich ist. 

 

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Einzelunterricht in Schleswig-Holstein 

ist möglich. Es gelten die entsprechenden Hygienekonzepte.

Proben mit Jungbläser/innen sind analog zu den Proben der Chöre möglich.

siehe: Proben mit Posaunenchören

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Gruppenproben mit Jungbläser/innen

sind in wieder möglich.

 

 

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Ständchen

bei Privatpersonen sind mit entsprechendem Hygienekonzept möglich. (siehe Veranstaltungen)

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Platzmusiken aller Art! 

Für Hamburg gilt:

Der §4b ist aufgehoben. Angebote von Freizeitaktivitäten, Chorproben, aber auch Kulturveranstaltungen sind jetzt wieder möglich. Die entsprechenden Regelungen finden sich in den §§ 18 und 19.

Für Schleswig-Holstein gilt:

Konzerte und andere Veranstaltungen orientieren sich an den Vorgaben in den §§ 5 bis 5c zu
Veranstaltungen, (siehe unter I dieser Infos). Gesangs- und Blasmusikvortrag ist in
geschlossenen Räumen nur durch Berufsmusiker*innen oder Laienchöre und - Ensembles,
deren Mitglieder entweder negativ getestet oder geimpft oder genesen sind nach §2
Nummer 6 SchAusnahmV gestattet. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.

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Einzelüben

selbständiges, regelmäßiges, konzentriertes und zielführendes Üben alleine ist nach wie vor erlaubt! 🙂

Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder die Gelegenheit haben, in unseren Posaunenchören Musik zu machen!